Um im Referendariat nicht durchzudrehen, hat jeder sein eigenes Steckenpferd entwickelt, um über die Runden zu kommen. Ich z.B. habe für mich die Rechnung aufgemacht, was ich im Schnitt pro Tag dort verdiene, wenn ich nur die reine Ausbildungszeit rechne. Gar nicht so schlecht (auch wenn zum Leben natürlich viel zu wenig). Und es hilft über den Tag. Andere, wie mein werter Nebensitzer, Herr B., bringen die seltsamsten Figuren zu Papier oder malen ganz einfach die Kästchen eines karierten Blattes aus.
Morgen dann die letzte Strafrechts-Klausur und die letzte Kempten-Fahrt für lange lange Zeit. Ab Dezember wird in Augsburg gearbeitet und gepaukt! Oder zumindest der Versuch unternommen ;)


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