
Ok, ich sage das jedes Jahr, aber DAS WAR DAS LETZTE VERDAMMTE MAL, DASS ICH AUF DAS MAXSTRASSENFEST GEHE!
Ok, ganz ruhig. Der Reihe nach. Der Anfang war ja noch relativ vielversprechend. Enchilada, gutes Essen, seltsame Gespräche und Witze, die ich nicht verstanden habe, wie z.B. "Nymphenburger Straße" (allgemeines Kichern) oder den Vermieter-Pizza-Pulli-über-den-Schultern-Zusammenbinder-Dialog (schallendes Gelächter am oberen Dezibelrand).
Dann rückte das Unausweichliche näher: der Split vor der Crazybar. Schlagerwütiges Publikum wollte in das 11 Personen fassende Gebäude (genau so wie die andere 123 Leute vor der Tür auch), während man selbst noch "irgendwo anders" reinschauen wollte. In Augsburg mittlerweile ein schwieriges Unterfangen, haben doch die besten Sachen zugemacht.
Also dann doch nach Hause. Während der Gebhard noch in der "Kneipe ganz ohne Gäste" auf ein Bier verloren ging wollten die Liny und ich den Heimweg per Taxi oder unseretwegen auch per Nachtbus antreten. Irgendwas wird schon fahren.
Und genau hier lag der Hund begraben: Straßenbahnen ab 0 Uhr sowieso sense, Nachtbusse auch während Max 09 (= 200.000 der 300.000 Einwohner Augsburgs befinden sich in der Innenstadt) nur im 1-Stunden-Takt und die Suche nach dem Taxistand gestaltete sich auch schwierig (Wo ist der Taxistand auf der Maxstraße, wenn die Maxstraße gesperrt ist???). Nach unzähligen waghalsigen Sprüngen auf die Fahrbahn, um ein Taxi doch irgendwie zum Anhalten zu bringen, wurde in einvernehmlichem Streit beschlossen, nach Hause zu laufen. Eine Stunde, zwei wutschnaufende Überholvorgänge und eine dicke Blase dank Stöckelschuhe später wurden gewisse Wuschpläne verworfen und es ging einfach totmüde ins Bett.
Danke, Augsburg. Es war wie immer ein wunderschönes MAX-Fest.
Ok, ganz ruhig. Der Reihe nach. Der Anfang war ja noch relativ vielversprechend. Enchilada, gutes Essen, seltsame Gespräche und Witze, die ich nicht verstanden habe, wie z.B. "Nymphenburger Straße" (allgemeines Kichern) oder den Vermieter-Pizza-Pulli-über-den-Schultern-Zusammenbinder-Dialog (schallendes Gelächter am oberen Dezibelrand).
Dann rückte das Unausweichliche näher: der Split vor der Crazybar. Schlagerwütiges Publikum wollte in das 11 Personen fassende Gebäude (genau so wie die andere 123 Leute vor der Tür auch), während man selbst noch "irgendwo anders" reinschauen wollte. In Augsburg mittlerweile ein schwieriges Unterfangen, haben doch die besten Sachen zugemacht.
Also dann doch nach Hause. Während der Gebhard noch in der "Kneipe ganz ohne Gäste" auf ein Bier verloren ging wollten die Liny und ich den Heimweg per Taxi oder unseretwegen auch per Nachtbus antreten. Irgendwas wird schon fahren.
Und genau hier lag der Hund begraben: Straßenbahnen ab 0 Uhr sowieso sense, Nachtbusse auch während Max 09 (= 200.000 der 300.000 Einwohner Augsburgs befinden sich in der Innenstadt) nur im 1-Stunden-Takt und die Suche nach dem Taxistand gestaltete sich auch schwierig (Wo ist der Taxistand auf der Maxstraße, wenn die Maxstraße gesperrt ist???). Nach unzähligen waghalsigen Sprüngen auf die Fahrbahn, um ein Taxi doch irgendwie zum Anhalten zu bringen, wurde in einvernehmlichem Streit beschlossen, nach Hause zu laufen. Eine Stunde, zwei wutschnaufende Überholvorgänge und eine dicke Blase dank Stöckelschuhe später wurden gewisse Wuschpläne verworfen und es ging einfach totmüde ins Bett.
Danke, Augsburg. Es war wie immer ein wunderschönes MAX-Fest.
























