8.3.08
7.3.08
Salzburger Schmäh
Ich könnte Liquidator (höhö) werden...oder mich einfach schon tagsüber zur Ruhe setzen wie dieser Herr (wenn im Greisenasyl nichts frei ist)
Das Salzburger Leben hat mir irgendwie gefallen. Laut Stadtrundfahrtenführer haben die Salzburger nie ein zielgerichtetes zivilsiertes Zusammenleben gelernt und wissen deshalb nichts mit sich anzufangen, weshalb die Leute dort einfach so in den Tag hineinleben und alles gemächlich angehen lassen. Genau mein Ding also. Ich wusste doch, dass es da draussen irgendwo einen Ort auf dieser Welt gibt, der meinen Lebensstil teilt ;)6.3.08
"Kein Spiel in Aalen!"
"...Wir haben kein Spiel in Aalen, kein Spiel in Aaaaaaalen....". Am Abend noch fleissig an diversen Sachen gepinselt, ehe am Samstag dank Sturmtief Emma die Spielabsage kam. Dafür konnte ich singen: "Ja ja, meine Mudder (hat Geburtstag)".
Was natürlich zur Folge hatte, dass tausende von Kalorien direkt auf die Hüften der anwesenden Gäste wanderten5.3.08
3.3.08
2.3.08
28.2.08
27.2.08
Nur der HSV




3:0 - klare Sache für den Mammut-HSV, der in der Zwischenzeit schon wieder zwei Spiele absolviert hat, gegen gar nicht mal so schlechte Bochumer, die allerdings immer in ihren Drangperioden die Gegentreffer bekamen. Am Ende hätte es gut und gerne auch 5:0 heissen können. Übrigens: das nächste Stadion, das mir besser als Die Münchner Arena gefällt. Bunte Sitze, bunte Aufgänge, Graffitis, passable Stimmung - das ist Fußball!26.2.08
"They're like animals"
25.2.08
Gedanken zum Wochenende II
Nachdem sich ja bereits ein anderer Blog Gedanken zum Wochenende gemacht hat, hier die Meinigen:
Zuerst im Altstadtcafé gelandet, seltsames Publikum, aber "4 Tequila für 5 €"-Aktion. Als das Publikum dann jedoch immer "Krasser, Alder" wurde, ging es ins MoTown zur inoffiziellen Ü 100 -Party, weil jeder Zweite (und jede Erste) in dem Laden die 100 kg weit überschritten zu haben schien. Dies wurde auch meinen drei tapferen Mitstreitern schnell klar, weshalb bereits zu diesem Zeitpunkt das "Vier kleine Rechtsreferendare"-Spiel einsetzte.
Der erste kleine Rechtsreferendar verabschiedete sich nämlich bereits zu diesem Zeitpunkt Richtung erster Nachtbus.
Als auch den anderen drei tapferen Rechtsreferendaren schnell klar wurde, dass der Abend einen völlig inakzeptablen Verlauf zu nehmen schien, versuchte man noch, die Situation mit dem guten alten Zac's zu retten, welches jedoch - symboltärchtigerweise - wegen Reparaturarbeiten "auf unbestimmte Zeit geschlossen" hatte.
Nach einem Döner beschlossen zwei weitere kleine Rechtsreferendare, sich aus dem Staub zu machen und ließen mich armen Sünder allein in der dunklen Innenstadt zurück. Die Wahl: heimgehen oder Pussyclub fiel kurzerhand auf Pussyclub. Vor dem Eingang jedoch seltsame Gestalten, auch das schnieke Logo in Pink fehlte vor dem Gebäude. Ich wandte mich also an den netten Herrn Türsteher, der mich mit sympathisch kahlrasiertem Kopf und Berliner Dialekt fragte: "Biste hier ouch schon Mitglied?", was mich zu der etwas unsicheren Frage "Wo kann man denn hier Mitglied werden?" brachte. "Det is des Kreuzweise, neuer Laden." Als mein Blick an diesem sympathischen Kerlchen weiter nach unten glitt und ich Bomberjacke und eventuell auch Springerstiefel erblickte, zusätzlich zu der Information in meinem Hinterkopf, dass am morgen eine gewisse Demo mit gewisser Gegendemo stattgefunden hatte, wurde mir urplötzlich klar, welche Symbole sich auf welche Weise im inneren dieses Ladens kreuzten, weshalb ich auf die erneute Frage, ob ich mal kurz "reinkieken" wollte, dankbar aber bestimmt mit "Nein" antwortete.
Eine einen Tag später erfolgte Internetrecherche ergab jedoch, dass meine Sorgen unbegründet waren: es handelt sich um eine kleine alternative Kneipe, die früher Bodega hieß und jetzt auf die Adenauer Allee umgezogen ist, weshalb sich ein Besuch da eventuell durchaus mal lohnen könnte (so viel zum Absatz, um "geschäftsschädigendem Verhalten" vorzubeugen).
Man sieht also: nicht alle Dinge sind so, wie sie manchmal scheinen. Außer der Samstag Abend, bei dem ich mir im MoTown ein wenig wie Al Bundy in der Folge auf dem Kreuzfahrtschiff vorkam.
Zuerst im Altstadtcafé gelandet, seltsames Publikum, aber "4 Tequila für 5 €"-Aktion. Als das Publikum dann jedoch immer "Krasser, Alder" wurde, ging es ins MoTown zur inoffiziellen Ü 100 -Party, weil jeder Zweite (und jede Erste) in dem Laden die 100 kg weit überschritten zu haben schien. Dies wurde auch meinen drei tapferen Mitstreitern schnell klar, weshalb bereits zu diesem Zeitpunkt das "Vier kleine Rechtsreferendare"-Spiel einsetzte.
Der erste kleine Rechtsreferendar verabschiedete sich nämlich bereits zu diesem Zeitpunkt Richtung erster Nachtbus.
Als auch den anderen drei tapferen Rechtsreferendaren schnell klar wurde, dass der Abend einen völlig inakzeptablen Verlauf zu nehmen schien, versuchte man noch, die Situation mit dem guten alten Zac's zu retten, welches jedoch - symboltärchtigerweise - wegen Reparaturarbeiten "auf unbestimmte Zeit geschlossen" hatte.
Nach einem Döner beschlossen zwei weitere kleine Rechtsreferendare, sich aus dem Staub zu machen und ließen mich armen Sünder allein in der dunklen Innenstadt zurück. Die Wahl: heimgehen oder Pussyclub fiel kurzerhand auf Pussyclub. Vor dem Eingang jedoch seltsame Gestalten, auch das schnieke Logo in Pink fehlte vor dem Gebäude. Ich wandte mich also an den netten Herrn Türsteher, der mich mit sympathisch kahlrasiertem Kopf und Berliner Dialekt fragte: "Biste hier ouch schon Mitglied?", was mich zu der etwas unsicheren Frage "Wo kann man denn hier Mitglied werden?" brachte. "Det is des Kreuzweise, neuer Laden." Als mein Blick an diesem sympathischen Kerlchen weiter nach unten glitt und ich Bomberjacke und eventuell auch Springerstiefel erblickte, zusätzlich zu der Information in meinem Hinterkopf, dass am morgen eine gewisse Demo mit gewisser Gegendemo stattgefunden hatte, wurde mir urplötzlich klar, welche Symbole sich auf welche Weise im inneren dieses Ladens kreuzten, weshalb ich auf die erneute Frage, ob ich mal kurz "reinkieken" wollte, dankbar aber bestimmt mit "Nein" antwortete.
Eine einen Tag später erfolgte Internetrecherche ergab jedoch, dass meine Sorgen unbegründet waren: es handelt sich um eine kleine alternative Kneipe, die früher Bodega hieß und jetzt auf die Adenauer Allee umgezogen ist, weshalb sich ein Besuch da eventuell durchaus mal lohnen könnte (so viel zum Absatz, um "geschäftsschädigendem Verhalten" vorzubeugen).
Man sieht also: nicht alle Dinge sind so, wie sie manchmal scheinen. Außer der Samstag Abend, bei dem ich mir im MoTown ein wenig wie Al Bundy in der Folge auf dem Kreuzfahrtschiff vorkam.
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